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CVJM Waldbröl - SG N'seßmar-Derschlag I 20:25 (10:11)

Die Mannschaft von der B55 erreichte mit dem Auswärtssieg beim CJVM Waldbröl einen elementar wichtigen Erfolg auf dem Weg zur Meisterschaft. Und das gegen das Team, welches noch vor wenigen Wochen den Tabellen-Zweiten aus Nümbrecht bezwungen hatte.

Ein mittlerweile gewohntes Bild bot sich Spielertrainer Stefan Dirlenbach in Vorbereitung auf den Gastauftritt bei dem Gegner, bei dem man sich im Hinspiel mit viel Kampf noch ein Unentschieden gesichtert hatte.
Mit Andreas Teschke, Marco Mann, Christopher Ruschmeier, Stefan und Viron Tsolakidis und Regisseur Manuel Batt fehlten nicht weniger als fünf Spieler verletzt oder waren privat verhindert.

Glücklicher Weise konnte Dirlenbach wieder auf den Routinier Oliver Meyer und Dennis Bauer zurückgreifen, die bei der schmerzlichen Niederlage gegen den TV Wallefeld noch an allen Ecken und Kanten gefehlt hatten.

Soweit also akzeptable Bedingungen, wäre SG-Schlussmann Dennis Ufer zum Anpfiff ebenfalls anwesend gewesen. Dieser hatte es leider nicht pünktlich geschafft, so dass Rechtsaußen Dominik Lubjuhn einspringen musste - und das mit Erfolg...

Die SG Deckung um Abwehr-Titan Frank Dominique stand bombensicher und kam der CVJM-Angriff dann doch einmal durch, verblüffte Lubjuhn die Werfer mit unorthodoxen Paraden.

Im Angriff war es inbesondere Rückkehrer Marc Bubenzer, der aus fast allen Lagen den Ball versenkte und mit 8 Treffern gleich zum Topwerfer avancierte.

Nach 20 Minuten sah es mit 6:10 schon nach einem recht deutlichen Auswärtssieg aus, doch dann legte Waldbröls Top-Torschütze Thorsten Krauss los und brachte seine Farben bis zum Halbzeitpfiff auf 10:11 heran.

Jener Thorsten Krauss war es dann auch, der durch überhartes Abwehrspiel auffiel, eigentlich schon für seine ersten beiden Zweiminutenstrafen hätte Rot sehen können und in der 40. Minute Duschen geschickt wurde.

Anschließend brachen bei den Gastgebern alle Dämme. Die SG konnte mittlerweile auch auf den eingeflogenen Dennis Ufer zurückgreifen, der den keinesfalls enttäuschenden Dominik Lubjuhn im SG-Gehäuse ablöste. Ufer parierte neben diversen "Freien" auch Strafwürfe inklusive der Nachwürfe - Prädikat sehr gut.

Ab der 52. Minute beim Stand von 16:23 schienen die SGler ein wenig Mitleid mit den Hausherren gehabt zu haben. Man ließ den Gegner nun häufiger gewähren und somit das Ergebnis mit 20:25 noch eingermaßen glimpflich gestalten.

 

dominik lubjuhn AndereBubenzer

Dominik Lubjuhn überzeugte als Torschütze und -verhinderer | Marc Bubenzer spielte, als wäre er nie weg gewesen

 

Torschützen SG:

Marc Bubenzer 8, Dennis Bauer 5, Sebastian Draeger 4, Dominik Lubjuhn 4/3, Stefan Dirlenbach 2, Sebastian Katzwinkel u. Paul Dick je 1



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